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Probleme & Lösungen

Jedes BI System basiert auf der richtigen Klassifizierung in der Bedarfsanforderung oder Bestellung, bei den Stammdaten und vielen anderen Datenquellen in Ihrem ERP oder anderen Systemen. Eine falsche Klassifizierung bedeutet falsche Reporting Zahlen aus Ihrem BI System. Dies wird einerseits vom Bedarfsträger verursacht, der häufig wenig Interesse zeigt sich intensiv mit der Klassifizierung zu beschäftigen und andererseits wird er von der heute in ERP Systemen eingesetzten Technologie nicht intuitiv und ausreichend unterstützt. Dieser Zustand bringt viel Ärger für alle involvierten Personen, die die Datenfehler manuell bereinigen müssen. Dabei muss man beachten, dass menschliche Problembehebung leider auch menschlichen Fehlern unterliegt, so dass dem Ergebnis des BI Systems nicht voll vertraut werden kann. Falls Sie mit einer schlechten Klassifizierung zu kämpfen haben, verbessern Sie mit MG Prompt Ihren Einkaufsprozess und das BI Reporting und machen Sie aus jedem beliebigen ERP Nutzer einen erfahrenen Category Manager. MG Prompt ist ein webbasiertes Tool, das auf selbstlernenden Algorithmen basiert und automatisch eine Liste von Warengruppen vorschlägt, welche zu der Beschreibung der Bedarfsanforderung oder des neuen Artikels passt und das in verschiedenen Kategorien und Sprachen. MG Prompt beschleunigt den Auswahlprozess und verbessert die Qualität der Warengruppenselektion enorm, welcher in vielen ERP Prozessen verpflichtend ist.
Der Anteil von Filialketten steigt im Einzelhandel sehr stark an. Die tägliche Verwaltung der Filialen beinhaltet nicht nur die Beschaffung der zu verkaufenden Produkte, sondern auch der Artikel und Dienstleistungen die für den laufenden Betrieb der Filiale benötigt werden. Die optimale Verwaltung dieser Kosten benötigt ein zentralisiertes Sourcing aber eine dezentrale Beschaffung. Die Einkaufsabteilung sollte sich auf das Verhandeln von Rahmenverträgen konzentrieren und die Preise und Service Level verhandeln, die laufenden Beschaffungsvorgänge sollten an die einzelnen Filialen delegiert werden. Der Vorgang sollte so weit wie möglich automatisiert werden, so dass nur in Fällen, die die Unternehmensvorgaben betreffen eingegriffen wird. In vielen Märkten ist es möglich internationale Rahmenverträge für mehrere Länder abzuschließen, welche eine gute Möglichkeit darstellen durch Bündelung signifikante Rabatte zu erzielen. Ein anderer Aspekt, der nicht aus den Augen gelassen werden darf, sind die Prozesskosten, diese versteckten Kosten sind häufig höher als der jeweils gekaufte Artikel. TSV (Total Spending Visibility) zeigt das Verbrauchsmodelles für die gekauften Waren und Dienstleistungen. 3SP (Semantic Self Service Procurement Catalogue) ermöglicht das delegieren der Beschaffung an die einzelnen Filialen und automatisiert den Beschaffungsvorgang.
Wie man den Lagerbestand von Ersatzteilen reduziertViele Branchen zeichnen sich durch kapitalintensive Produktionsstätten und Ausrüstung aus. Primär produzierende Industrien wie Zementwerke oder Stahlwerke, Energieerzeugungsanlagen, Öl- und Gasförderung oder Eisenbahnen haben komplexe Wartungszyklen an Maschinen mit langer Lebensdauer. In diesen Bereichen steigt die Lagerhaltung von Ersatzteilen häufig stark an. Dafür gibt es viele Gründe: Neue Maschinen, Produktionslinien, Produktmodelle, Firmenakquisitionen und Fusionen, sowie die Migration zu neuen ERPs, sind alles Faktoren, die zur Erstellung neuer Lagermaterialnummern führen. Neue Codes bedeuten automatisch neue physische Lagerpositionen mit damit verbundenen Einkaufs- und Lagerkosten. Diese Situation erhöht nicht nur die Lagerkosten, sondern behindert auch andere Optimierungsprozesse wie Best Practice Vergleiche zwischen verschiedenen Instandhaltungsprozessen. Die Semantische Technologie ermöglicht es uns, den Bestand neu zu definieren, seine Größe zu reduzieren und die Umschlagshäufigkeit zu beschleunigen. TSV (Total Spending Visibility) gibt einen Überblick über das historische Verbrauchsmodells des Unternehmens mit einer feinen Einteilung der Kosten für Teile, die durch 'Maverick' -Käufe erworben werden, von Lieferanten die nicht vom Einkauf genehmigt wurden. TAM (Total Attribute Management) identifiziert die Duplikate bei den Lagermaterialien, so dass Sie den Lagerbestand reduzieren und die Rotation erhöhen können.
Der Zuwachs von Komponenten ist eines der schwierigsten Managementprobleme in der verarbeitenden Industrie. Eine der Hauptursachen hierfür ist, dass immer neue Komponenten und Materialien bei der Produktgestaltung eingeführt werden. Das Problem wird durch das Engineering- und Herstellungsverfahren weiter verstärkt, da die meisten IT-Systeme, die diese Prozesse (CAD / CAM, PLM, ERP) verwalten, sich der Aufgabe aus einem bestimmten Blickwinkel nähern und häufig auf keine gemeinsame Masterdatenbank zugreifen. Aber schlanke Fertigungs- und Qualitätsverbesserungsstrategien wie Six Sigma diktieren, dass die Ausuferung von Lagerbeständen in Schach gehalten werden muss, indem das Recycling und die Wiederverwendung bestehender Komponenten gefördert werden. Die Vorteile der Wiederverwendung sind enorm, was die Vereinfachung der Produktion und die Verringerung der Lagerbestände betrifft, sowohl in der Produktion als auch im Nachverkauf. Die Wiederverwendung beruht darauf, dass die Materialstammdaten frei von Duplikaten sind, mit vollständigen Beschreibungen und technischen Attributen, wodurch es einfach ist, nach einer Komponente zu suchen, die die Bedürfnisse des neuen Produkts erfüllt. Es wird ein System benötigt, das die Schaffung eines neuen Lagerartikels vermeidet, wenn es bereits existiert und in früheren Produkten verwendet wurde. Die Semantische Technologie von Creactives hilft Ihnen, diese Ziele zu erreichen. Creactives TAM (Technical Attributes Management) unterstützt die Konstrukteure bei der Maximierung der Wiederverwendung von bestehenden Lagerartikeln und Teilen.
Mergers & Acquisitions sind von grundlegender Bedeutung für das Wachstum in allen Unternehmen. Eine der Gründe diesen Weg zu gehen sind die Synergien die aus der Bündelung von Einkaufsvolumen entstehen. In einigen Branchen sind diese Synergien von strategischer Bedeutung und rechtfertigen diesen Schritt schon alleine. Daher ist es essentiell wichtig die Synergieeffekte schnell zu realisieren. Jedoch gibt es in der Praxis Hindernisse die alles verzögern. Es ist durchaus möglich schnell eine einheitliche Einkaufsabteilung zu bilden und die Rollen auf allen Ebenen neu zu verteilen. Aber die neuen globalen Category Manager benötigen IT Systeme die Ihnen vollständige Transparenz über die gebündelten Einkaufsvolumen gewähren. Für komplexe, internationale Unternehmen, mit möglicherweise mehreren ERP Systemen, kann es schwierig werden eine vollständige Übersicht des weltweiten Verbrauchsmodells zu erreichen. Der traditionelle Ansatz zu diesem Problem ist die Vereinheitlichung der ERP Systeme (teuer, langsam und schwer durchzusetzen) oder durch BI Systeme. Aber die Nutzer dieser Systeme wissen, dass die Ergebnisse der Spend Analyse oft zu ungenau und die Qualität nicht gut genug ist. Eine unternehmensweite Einkaufsabteilung benötigt ein einziges Klassifizierungssystem das nach der Art der Artikel und Dienstleistungen (by nature) klassifiziert. Dies führt für die Category Manager zu einer detaillierten und korrekten Analyse über das Einkaufsvolumen unter Ihrer Verantwortung und das unabhängig von den bisher verwendeten Klassifikationen in den originären Systemen. ERP Systeme halten wichtige Informationen in den Langtexten der Bestellung und Rechnungen vor, können diese aber nicht nutzen, da sie nicht strukturiert sind. Dasselbe gilt für BI Systeme. Diese Informationen können durch die Verwendung von Creactives Semantic Technology automatisch genutzt werden. TSV (Total Spending Visibility) klassifiziert und schafft Transparenz bei Materialien und Dienstleistungen, die in verschiedenen Sprachen, unterschiedlichen Codes und einer einheitlichen Warengruppenstruktur aus verschiedenen Datenquellen (ERPs, BI, e-procurement, …) dargestellt sind. Der hohe Detaillierungsgrad erlaubt es den Category Managern Einsparmöglichkeiten zu identifizieren, diese umzusetzen und die Ergebnisse zu überwachen.